DDoS-Attacke: Wie sehen die Folgen aus?

In der vergangenen Woche berichteten zahlreiche Medien von einer Attacke, die das Internet stark beeinträchtigt hatte. Der Endkunde bekam davon nur wenig mit, zumindest sind nur vereinzelt Auffälligkeiten zu verzeichnen gewesen. Doch welche Folgen hat die Attacke nun? Die Süddeutsche Zeitung ist dem einmal auf den Grund gegangen.

Wie das Blatt berichtet, hatte in der vergangenen Woche eine so genannte DDoS-Attacke auf Internet-Knotenpunkte den Datenverkehr behindert. Unter den Medien, die darüber berichten, ist neben der SZ auch die New York Times, die BBC und Spiegel Online. Wie das Blatt in Erfahrung bringen konnte, richtete sich der Angriff zunächst nur auf den Dienst Spamhaus. Das Portal hat eine so genannte „Schwarze Liste“. Wer da drauf steht, verschickt Spam. Diese Nachrichten werden von Spamhaus gleich für die eigenen Kunden herausgefiltert. Um sich gegen Attacken schützen zu können, vertraute man sich der IT-Sicherheitsfirma Cloudflare an. Die Angreifer wandten sich bei diesem Angriff aber nun auch gegen Cloudflare. Timo Steffens vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).sagt der Zeitung: „Das sind in der Tat die massivsten DDoS-Angriffe, die uns bisher bekannt geworden sind.”

Zudem erfuhr die Zeitung von einem nicht näher benannten Experten der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky, das gemessene Ausmaß des Angriffs bei etwa 300 Gigabit pro Sekunde läge. Dieser Wert sei „sehr weit oben auf der Richterskala”. Zudem hält der Experte fest, dass aufgrund der Art des Angriffs dieser durchaus weitreichende Folgen für das Internet haben könnte. „Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass der Angriff spürbare Auswirkungen auf den Großteil der weltweiten Internetnutzer hatte.”

Bundeskriminalamt warnt erneut vor BKA-Trojaner

Es ist nicht das erste Mal: Das Bundeskriminalamt warnt vor der erneuten Verbreitung des so genannten „BKA-Trojaners“. Wie das Portal „WinFuture“ berichtet, verbreitet sich dieser in einer leicht abgewandelten Form schon wieder und fordert ein Lösegeld in Höhe von 100 Euro. Dieses sollte man aber auf keinen Fall zahlen.

In einer Pressemitteilung warnt das Bundeskriminalamt erneut vor der Verbreitung des Trojaners. Dieser gaukelt dem Betroffenen vor, vom BKA zu sein. Bei betroffenen PCs öffnet sich in der Regel ein Popup-Fenster, das nicht geschlossen werden kann und vom Nutzer 100 Euro fordert, wenn er seinen PC wieder im vollen Umfang nutzen möchte. Wie das Portal berichtet, verlangt das Programm das Geld, da beim Nutzer „die Wiedergabe von pornografischen Inhalten mit Minderjährigen festgestellt“ wurde. Aus diesem Grund wurde der PC daher gesperrt, nach Zahlung der Strafe sei der PC aber wieder nutzbar. Nach der Überweisung erhält man dann angeblich einen Freischaltcode, der eingegeben werden muss .

In den letzten Jahren hatte sich der Trojaner europaweit auf unzähligen Computern verbreitet, diese wurden weitestgehend vorübergehend unbenutzbar. Das Ziel der Erpresser, möglichst viel Geld zu „erbeuten“, scheint in vielen Fällen aufgegangen zu sein, denn einige Nutzer wussten sich nicht anders zu helfe, als die Summe zu bezahlen. Doch die Zahlung bringt nicht viel, denn der Trojaner bleibt weiterhin tief im System installiert.  Da die Drahtzieher nach Angaben des Portals in Gewahrsam sein sollen, handelt es sich bei diesem Trojaner offenbar um den eines Trittbrettfahrers.

Wenn der eigene PC betroffen ist, hilft das Anti-Botnetz-Beratungszentrum. Hier kann man erfahren, wie der Trojaner entfernt werden kann.

Google: Larry Page räumt auf

Derzeit hat Google  unzählige Projekte am Laufen. Damit diese nicht zu Chaos führen, räumt der Internet-Konzern auf. Google-Chef Larry Page ist diesmal bei der „Operation Spring Clean“  besonders radikal vorgegangen. Sie umfasst auch eine wichtige Personalie.

Verabschieden müssen wir uns vom Google Reader. Bislang konnte man sich über diesen Dienst Übersichten aus Nachrichtenangeboten, Blog-Beiträgen und anderen Quellen zusammenstellen. Vor allem Soziale Netzwerke liefen dem Reader als Nachrichtenquelle den Rang ab. Google verwies darauf, die Nutzungszahlen seien zurückgegangen, daher beende man zum 1. Juli den Service. Die Einstellung eines mäßig erfolgreichen Produktes sieht man bei Google übrigens nicht als Scheitern. Auf der Liste der zu beendenden Dienste stehen unter anderem auch der Gesundheits-Service Google Health, Google Wave oder Google Gears. Bei Google Reader handelt es sich aber nicht um ein wenig bekanntes Nischenprodukt, sondern um einen etablierten Dienst. Google Reader war gerade für viele Netzprofis ein quasi unverzichtbares Werkzeug.

Im Zuge der „Operation Spring Clean“ nutzte Page die Gelegenheit, um die Verantwortung für zwei wichtige Projekte in einer Hand zu bündeln. Google-Manager Sundar Pichai ist künftig für das Mobil-Betriebssystem Android und für die Entwicklung des Chrome-Browsers verantwortlich.  Er ersetzt den bisherigen Android-Chef Andy Rubin. „Andy hat entschieden, dass es an der Zeit ist, die Zügel aus der Hand zu geben und ein neues Kapitel bei Google zu beginnen”, schreibt Page im Firmen-Blog. „Es ist nicht leicht, in Andy Rubins Fußstapfen zu treten, schrieb Konzernchef Page weiter. „Ich bin aber überzeugt, dass Sundar einen tollen Job machen wird.”

Noch ein weiteres WordPress-Theme zur kostenlosen Nutzung

Das Theme, was auf dieser Seite aktuell verwendet wird, könnt ihr unter dem folgenden Link kostenlos herunterladen und nutzen:

 

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Wir wünschen euch viel Spaß mit dem neuen Theme!

Groupon setzt angeblich Chef vor die Tür

Groupon, das wohl bekannteste Rabatt-Portal, hat nun auf den Aktien-Crash an der Börse reagiert. Der Verbraucher-Liebling hat seinen Chef und Gründer vor die Tür gesetzt. Dieser Schritt hat nur die wenigsten überrascht.

Andrew Mason schrieb nach Angaben der „Bild“-Zeitung an die Mitarbeiter, dass er „mehr Zeit mit der Familie verbringen“ möchte… „Scherz beiseite: Ich wurde heute gefeuert“. Grund sind wohl die schlechten Zahlen, wie die Zeitung vermutet. Groupon musste im vergangenen Jahr Verluste verkraften, danach verlor die Aktie innerhalb eines Tages 24 Prozent. Wirklich überraschend kam der Abgang nicht, denn immer wieder war seine Ablösung von Kritikern gefordert worden. Es wurde in Frage gestellt, ob er wirklich in der Lage ist, ein solch großes Unternehmen zu führen. Dem Medienbericht zufolge konnte Groupon seine Buchführung zuerst nicht in den Griff bekommen, zudem enttäuschte man die Anleger mit schwachen Geschäftszahlen.

„Als Konzernchef bin ich verantwortlich”, so Mason in dem Brief, der von US-Medien in voller Länge veröffentlicht wurden. „Ihr vollbringt erstaunliche Dinge bei Groupon und Ihr verdient es, dass die Außenwelt euch eine zweite Chance gibt”, zitiert „bild.de“ den Gründer des Schnäppchenportals weiter. „Es ist Zeit, Groupon von dem öffentlichen Getöse zu befreien.” Am Ende berichtet er, er nehme jetzt erst einmal eine Auszeit. Mason soll den Medienberichten zufolge als Trostpflaster gerade einmal 378,36 Dollar bekommen- er bekommt nach seinem Ausscheiden sechs Monate Gehalt. Im letzten Jahr gerade verdiente er aber insgesamt 756,72 Dollar. Das Gehalt beruht auf den miesen Zahlen von Groupon. Allerdings wird er nicht am Hungertuch nagen, denn er soll mehrere Millionen Dollar schwer sein, die er bei Anteilsverkäufen nach dem Börsengang eingestrichen haben soll.

Google: EU-Gericht verhandelt über Datenschutz in Spanien

Der Suchmaschinenriese Google muss derzeit an allen Fronten kämpfen. Denn einem aktuellen Medienbericht zufolge verhandelt der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstag in Luxemburg über einen Rechtsstreit zwischen Google Spanien und den spanischen Datenschützern. Der Ausgang der Verhandlung scheint offen zu sein.

In diesem konkreten Fall geht es dem Nachrichtenmagazin „Focus“ zufolge um einen Spanier, der von Google verlangt, seinen Namen vom Index der Suchmaschine zu löschen. Wie das Magazin weiter berichtet, verhandelt das spanisches Gericht den Fall. Man hatte allerdings dem EuGH mehrere Fragen zur Auslegung des EU-Datenschutzgesetzes vorgelegt. Normalerweise werden bei mündlichen Verhandlungen des EuGH keine neuen Argumente vorlegt. Das Urteil wird zu einem späteren Termin fallen. Neben dem Fall in Spanien geht es für Google aber im Bundestag um ein Gesetz, dass Googles Angebot beschränken könnte. Denn schon am kommenden Freitag könnte das Leistungsschutzrecht für Presseverlage im Internet im Bundestag verabschiedet werden. Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ berichtet, steht dann der Gesetzentwurf für eine Debatte mit anschließender Abstimmung auf der Tagesordnung.

Dem Bericht zufolge sieht der Gesetzesentwurf vor, dass sich Anbieter im Internet, die mit einer automatischen Sammlung von Nachrichten von Verlagsseiten „ihr Geld verdienen“, eine Lizenz besorgen müssen. Betreiber privater Internet-Seiten stehen dabei nicht im Fokus, vor allem Suchmaschinenanbieter wie Google und Ersteller von kommerziellen Nachrichtensammlungen sollen von dem Gesetzt betroffen sein.

Generation Internet: Man kauft auch gerne im Geschäft

Die mit dem Internet groß gewordene Generation kauft einer Konsumstudie zufolge auch gern im traditionellen Einzelhandel. Damit scheinen die deutschen Kunden doch anders zu ticken, als das einige Experten zuletzt verlauten ließen.

Die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants und ECE, Betreiber von Einkaufszentren, teilten am Mittwoch in Hamburg nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Focus.de“ mit, dass das stationäre Geschäft für die meisten Bürger immer noch die beliebteste Einkaufsmöglichkeit sei. Demnach wurden Ende des vergangenen Jahres rund 42.000 Deutsche zu ihrem Einkaufsverhalten befragt. Der Studie zufolge seien zwei Drittel der Konsumenten Stammkunden im stationären Handel. Die Forscher fanden heraus, dass die Befragten dort alle zwei Wochen und häufiger einkauften. Im Internet treffe dies nur auf 13 Prozent zu, heißt es weiter. Das Online-Geschäft war den Zahlen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels nach um mehr als ein Viertel auf rund 28 Milliarden Euro Umsatz gestiegen. Im klassischen Einzelhandel werden jährlich knapp 400 Milliarden Euro erlöst. „Der Kampf zwischen Online- und stationärem Handel ist noch lange nicht entschieden“, zitiert das Magazin Prof. Björn Bloching von Roland Berger. Der klassische Handel müsse nun seine Stärken wieder hervorholen. Zudem erklärte Bloching, das es sicher sei, dass Großflächen am Stadtrand ihre beste Zeit hinter sich haben. „Die Städte werden wieder lebendiger, da muss der Handel hin“, zitiert man den Professor weiter.

Der Studie zufolge sind rund 64 Prozent der Bundesbürger zum Shoppen gerne unterwegs. Auch die junge Generation der sogenannten „Digital Natives“ (Durchschnittsalter 28 Jahre) gehe zum Einkaufen gerne in die reale Welt, hielten die Forscher fest. Auch wenn viel im Internet gesurft wird, sei der Online-Kauf eher die Ausnahme, heißt es in der Studie.

Google bekommt am Flughafen in Silicon Valley angeblich ein eigenes Terminal

Signature Flights zeigt nun einem aktuellen Medienbericht zufolge in einer Animation der geplanten Erweiterung, wie der Internationale Flughafen von San José nach einer Erweiterung aussehen könnte. Offenbar spielt das Thema Google nicht nur im Netz, sondern auch bei den Planungen eine ganz große Rolle, wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ in seinem Online Auftritt berichtet.

Der Internetriese Google soll demnach ein eigenes Privat-Terminal am Flughafen von San José bekommen, berichtete das Magazin Anfang der Woche. Wie man in Erfahrung bringen konnte, sollen vor allem die persönlichen Jets der Google-Führungsetage dort starten und landen. Derzeit plane man die Erweiterung des Flughafen von San José im Silicon Valley, dem Bericht zufolge sollen hier künftig auf einem 11,7 Hektar großen Privat-Terminal exklusiv Mitarbeiter lokaler Technologieunternehmen abgefertigt werden. Das gehe aus Plänen des Flughafenbetreibers, Signature Flights, hervor, wie „Focus“ berichtet. Das Unternehmen wird sich die Umsetzung der Pläne einiges kosten lassen, denn wie man berichtet, sollen die Investitionen 82 Millionen US-Dollar (61,2 Millionen Euro) betragen. Zumindest sei das die Planung, welche Summe am Ende fließen wird, kann man wohl derzeit nicht sagen, wie uns die Vergangenheit an anderen Orten des Öfteren gezeigt hat.

Den Betreibern zufolge soll ein vollwertiges Terminal auf Weltklasse-Niveau entstehen , um Privatjets künftig fernab vom öffentlichen Trubel starten und landen zu lassen. Den Planungen zufolge sollen dafür ein eigener Hangar, Büros, Geschäfte und eine eigene Gangway entstehen. Das Projekt ist auf eine 50 Jahre währende Pacht angelegt, berichtet das Magazin. Allerdings sei derzeit nicht ganz klar, ob das Projekt in der Tat umgesetzt werde, eine Entscheidung falle am 22. Februar. Allerdings gelte die nötige Zustimmung als sicher.

Altes Handy verkaufen

Heutzutage gibt es dank Internet genug Verkaufsplattformen um dein altes gebrauchtes Handy verkaufen zu können.

Um aber einen hohen Verkaufserlös zu erreichen musst du einiges beachten. Du solltest die Anbieter, bei denen man verkaufen kann gut vergleichen. Bei den Bekanntesten hast du den Vorteil, dass du dort schnell dein Handy loswerden kannst. Allerdings verlangen sie auch höhere Verkaufsprovisionen. Kostenlose Auktionshäuser oder Kleinanzeigenmärkte sind vielleicht nicht sehr hoch frequentiert, weil sie weniger bekannt sind. Es kann dort eine Weile dauern, bis sich ein Käufer findet.

Wenn du dann einen für dich geeigneten Marktplatz gefunden hast solltest du mindestens ein Foto vom Handy machen. Das Telefon sollte dabei unbedingt eingeschaltet sein, damit auf dem Foto zu erkennen ist, dass es sich um ein funktionierendes Handy handelt. Eventuelle optische Mängel solltest du extra, in guten Lichtverhältnissen und in Nahaufnahme fotografieren. Sollte eine Originalverpackung und Zubehör vorhanden sein, dann kannst du sie mit fotografieren.
Nimm das Foto, welches das komplette Handy mit Zubehör zeigt als Titelfoto falls du dich für mehrere Bilder entschieden hast.

Nun geht es an den Verkaufstext.
Zuerst sollte die Marke und das Model genannt werden, dann eventuell das Betriebssystem und deren Version. Weiterhin sind die Funktionen des Handys zu nennen. Falls du dir unsicher bist, dann suche mit den Gerätedaten bei google.de oder auf die Webseite des Herstellers. Als Nächstes beschreibst du den Zustand des Telefons z.B. wie lange der Akku noch hält. Es sollte möglichst genau beschrieben werden. Zum Schluss kannst du noch das mögliche Zubehör erwähnen.

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